Kann ja wohl nicht wahr sein,

daß Chuck Norris jetzt wirklich gestorben sein soll.

Vorgestern erreichte uns die Meldung und sofort kursierten sie wieder, die einschlägigen Witze. Das muß ihm erstmal einer nachmachen: mit dem eigenen Tod eine globale  komische Ketttenreaktion in Ganz zu setzen.

Behauptet wurde zu meiner Freude auch, Chuck Norris sei eigentlich schon vor zehn Jahren gestorben, der Tod habe  aber bis dato nicht den Mut gehabt, es dem Betroffenen zu sagen.

Das glaube ich gerne – und copypaste hier nochmal, was ich vor ziemlich genau einem Jahr hier zu seinem 85. Geburtstag geschrieben habe:

Der Kampfkünstler und Action-Schauspieler Chuck Norris wird heute 85 Jahre alt.  Mit seinem filmischen Oeuvre bin ich nicht allzu vertraut und auch in seine dem Hörensagen nach fragwürdige Weltanschauung habe ich mich nicht vertieft.

Was ich aber mag, sind Chuck Norris-Witze, die zumeist auf seine übermenschlichen physischen und mentalen Fähigkeiten abheben bzw. auf die der Figuren, die er spielte, und die fast immer nur aus einer Zeile bestehen.

Neffe Jakob war eine Weile ein lebendiges Lexikon dieser One- oder Twoliner, von denen es im Netz unzählige gibt. Besonders gefallen mir diese drei:

Chuck Norris kann Drehtüren zuschlagen.
Chuck Norris kennt die letzte Ziffer von Pi.

Das Auto von Chuck Norris braucht kein Benzin. Es fährt aus Respekt.

Solcherart Witze flogen zwischen Jakob, mir und meinen Kindern hin und her.  Das Söhnchen erfand dann selbst einen:

Nicht die Hoffnung stirbt zuletzt, sondern Chuck Norris.

Nicht schlecht, oder? Zudem am 17. Juli 2017 von der Wirklichkeit verifiziert. Denn an diesem Tag überlebte Chuck Norris zwei Herzinfarkte.

P.S. im März 2026: Wenn aber nicht die Hoffnung, sondern Chuck Norris zuletzt stirbt, heißt das nicht im Umkehrschluß,  daß auch die Hoffnung schon gestorben sein muß?

 

Wollen wir nicht hoffen.

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