Tochter Elisabeth war als Au-pair für sechs Wochen in Südfrankreich und schrieb von dort:
„So Papa, am letzten Tag, wie es das Schicksal wollte, habe ich es noch geschafft: ein Foto von einem Zementmischer in Cascatel. Direkt daneben eine Kirche mit einer Maria und schönen Komorebi.“
Hier also der Zementmischer in selten schönem Blau:
Daneben die Maria samt Komorebi:
Was ist oder sind eigentlich Komorebi? Fragte ich mich und fragtet Ihr Euch vielleicht auch. Das ahnte die Tochter und schickte im selben Moment die Erklärung hinterher:
„Komorebi (木漏れ日)ist ein japanisches Wort für das Sonnenlicht, das durch die Blätter und Äste von Bäumen fällt und ein tanzendes Licht- und Schattenspiel auf Wänden oder dem Boden erzeugt.“
Hach, vermutlich ein Sinn des Lebens: sich an Licht- und Schattenspielen freuen.