3 Gedanken zu „„Sonst war nichts“ ante portas (2)“

  1. Ich habe Deinen Roman in Miniaturen in den letzten zwei Tagen gelesen, etwas fünfeinhalb Jahre nach seinem Erscheinen.
    Wie war’s so, sich durch Dein Leben zu lesen?
    Ich habe den Witz mit der Kuh nicht verstanden, ich habe mich gefragt, wer der Schlagfertige mit den vollen Haare ist, ich hätte Tante Änne gern kennengelernt, ich habe gedacht, man müßte wirklich mal, ich habe auch solche Wortlisten geführt, auch eine mit den Wortschöpfungen meiner Töchter, ich habe viel gelacht, mitgelitten, nachgefühlt und wieder erinnert.
    Sonst war eigentlich nichts.
    Ach doch, hab‘ Dank für dieses schöne Buchgeschenk!

    1. Liebe Anke, auch fünfeinhalb Jahre nach dem Erscheinen von „Sonst war nichts“ freue ich mich von Herzen über so ein schönes Feedback.
      Den Witz mit der Kuh hat auch damals vermutlich niemand verstanden. Ich glaube, ich mochte das Absurde der Vorstellung: daß eine Kuh zum Schreiner geht, daß der Schreiner aber kein Holz hat. Und ich mochte das „Scheiße“-Sagen. Diese Freude hat damals ansteckend gewirkt.
      Der „Schlagfertige mit dem vollen Haar“ war Hans-Joachim Kulenkampff.
      Und Tante Änne hätte auch Dich gerne kennengelernt.

      Vielen Dank für Deine Leseeindrücke!

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